Wer verdächtigt wird, eine Straftat oder eine Ordnungswidrigkeit begangen zu haben, läuft Gefahr, seine Ausgangslage im Ermittlungsverfahren zu verschlechtern, wenn er gegenüber den Ermittlungsbehörden Angaben zur Sache macht.

Jeder Beschuldigte sollte sich daher zunächst auf sein Recht berufen, die Aussage zu verweigern und sich umgehend an einen Verteidiger seines Vertrauens wenden, um mit diesem die weitere Vorgehensweise zu besprechen.

Auch als Opfer einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit sollte man zur Wahrung seiner Rechte anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Unser Leistungsspektrum im Strafrecht umfasst

  • die Vertretung von Jugendlichen und Erwachsenen als Opfer und Täter von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten
  • die Vertretung im polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren
  • die Vertretung vor Gericht als Strafverteidiger und Pflichtverteidiger
  • die Tätigkeit als Nebenklagevertreter
  • die Tätigkeit als Zeugenbeistand
  • Opferhilfe (Unterstützung von Opfern von Straften, Angehörigen und Zeugen)
  • Täter-Opfer-Ausgleich

Rechtsanwalt Markus Bittner berät und vertritt in Strafsachen mit verkehrsrechtlichem Bezug, Rechtsanwältin Laura Quarta berät und vertritt in allen Strafsachen.

Ihr Rechtsanwälte:

Aktuelle Beiträge zum Strafrecht:

Update Strafprozess- und materielles Strafrecht

Frau Rechtsanwältin Quarta nimmt am 07.03.2020 an der Fortbildung „Update Strafprozess- und materielles Strafrecht“ von Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden Wolfgang Schwürzer in Koblenz teil. Themen sind u.a. Neuerungen/Gesetzesänderungen, Aktuelle Tipps für Verteidiger und BtM-Strafrecht.

„Raser­pa­ra­graf“ § 315 d StGB ver­fas­sungs­widrig?

Das Amtsgericht Villingen-Schwenningen hält in einem aktuellen Verfahren (Az. 6 Ds 66 Js 980/19) die Norm des § 315d StGB für zu unbestimmt und damit für verfassungswidrig. Es setzte das Verfahren deshalb aus und legte den Fall dem Bundesverfassungsgericht vor, um eine Entscheidung über die Verfassungsmäßigkeit der Norm einzuholen. Ein Strafgesetz muss nach Art. 103 […]

Keine Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen bei Trunkenheitsfahrt mit dem E-Scooter

Das AG Dortmund hat entgegen der derzeit überwiegenden Rechtsprechung mit Urteil vom 21.01.2020 entschieden, dass bei einer Trunkenheitsfahrt mit einem E-Scooter nicht automatisch von einer Ungeeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen ausgegangen werden kann (729 Ds – 060 Js 513/19 – 349/19). Dem lag eine Fahrt mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,40 Promille zu einer verkehrsarmen Zeit […]