Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht Markus Bittner berät umfassend in allen Fragen des Verkehrsrechts.

Dazu gehören beispielsweise die Geltendmachung Ihrer Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche nach einem Verkehrsunfall sowie die Vertretung in straßenverkehrsrechtlichen Strafverfahren und Bußgeldverfahren, Fragen zum Führerschein, zum Führerscheinentzug sowie zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis, Probleme nach einem Neuwagen- oder Gebrauchtwagenkauf oder mit der Werkstatt, mit der Leasinggesellschaft, dem Haftpflichtversicherer oder dem Fahrzeugversicherer.

Das Leistungsspektrum im Verkehrsrecht umfasst somit

  • die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung von ADAC Mitgliedern und nicht ADAC Mitgliedern durch einen erfahrenen Fachanwalt für Verkehrsrecht und ADAC-Vertragsanwalt 
  • die Unfallregulierung
  • das Verkehrsstrafrecht
  • das Ordnungswidrigkeitenrecht
  • das Fahrpersonalgesetz und die Fahrpersonalverordnung (z.B. Lenk- und Ruhezeiten, Kontrollgeräte)
  • das Führerscheinrecht
  • Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
  • das Kaufvertragsrecht (Neuwagenkauf und Gebrauchtwagenkauf)
  • das Werkvertragsrecht (Werkstattrecht)
  • das Kfz-Leasingrecht (z.B. Mängel bei der Fahrzeugrückgabe)
  • eine enge Zusammenarbeit mit renommierten Sachverständigenbüros beispielsweise zur Unfallrekonstruktion oder zur Überprüfung vorgeworfener Geschwindigkeits-, Abstands-, Rotlicht- und sonstiger Verstöße

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Aktuelle Beiträge zum Verkehrsrecht:

Keine Abrechnung auf Neuwagenbasis nach 3.300 km Laufleistung

Wie der 9. Zivilsenat des OLG Hamm in seinem Beschluss vom 29.05.2018 (Az. 9 U 5 /18) entschieden hat, kann ein ca. 6 Wochen zum Straßenverkehr zugelassenes Fahrzeug mit einer Laufleistung von ca. 3.300 km nicht mehr als Neuwagen angesehen werden. Damit bestätigt das OLG die höchstrichterliche Rechtsprechung, nach welcher ein Anspruch auf Neuwagenentschädigung in […]

Verstärkung unseres Beraterteams

Seit dem 01.06.2018 verstärkt Frau Rechtsassessorin Laura Quarta das Beraterteam um Rechtsanwalt Markus Bittner mit den Schwerpunkten Strafrecht, Verkehrsrecht und Versicherungsrecht.

Dashcam-Aufzeichnungen verwertbar

Der Bundesgerichtshof entschied am 15.05.2018 unter dem Aktenzeichen VI ZR 233/17, dass selbst eine permanente, anlasslose Aufzeichnung einer Dashcam trotz Verstoßes gegen das Datenschutzgesetz im Unfallhaftpflichtprozess als Beweismittel verwertbar ist.