Wir beraten und vertreten umfassend in allen Fragen des Verkehrsrechts.

Dazu gehören beispielsweise die Geltendmachung Ihrer Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche nach einem Verkehrsunfall sowie die Vertretung in straßenverkehrsrechtlichen Strafverfahren und Bußgeldverfahren, Fragen zum Führerschein, zum Führerscheinentzug sowie zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis, Probleme nach einem Neuwagen- oder Gebrauchtwagenkauf oder mit der Werkstatt, mit der Leasinggesellschaft, dem Haftpflichtversicherer oder dem Fahrzeugversicherer.

Das Leistungsspektrum im Verkehrsrecht umfasst somit

  • die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung
  • die Unfallregulierung
  • das Verkehrsstrafrecht
  • das Ordnungswidrigkeitenrecht
  • das Fahrpersonalgesetz und die Fahrpersonalverordnung (z.B. Lenk- und Ruhezeiten, Kontrollgeräte)
  • das Führerscheinrecht
  • Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
  • das Kaufvertragsrecht (Neuwagenkauf und Gebrauchtwagenkauf)
  • das Werkvertragsrecht (Werkstattrecht)
  • das Kfz-Leasingrecht (z.B. Mängel bei der Fahrzeugrückgabe)
  • eine enge Zusammenarbeit mit renommierten Sachverständigenbüros beispielsweise zur Unfallrekonstruktion oder zur Überprüfung vorgeworfener Geschwindigkeits-, Abstands-, Rotlicht- und sonstiger Verstöße

Ihre Rechtsanwälte:

Aktuelle Beiträge zum Verkehrsrecht:

Alkohol am Steuer: Ohne Ausfallerscheinung droht MPU bereits ab 1,1 Promille

Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) soll klären, ob jemand, der betrunken gefahren ist, in Zukunft verantwortungsvoll ein Auto führen kann und seinen Führerschein zurückerhält. Bislang war eine MPU nach einer Fahrt mit 1,6 Promille oder mehr erforderlich. Fahrern, die mit 1,1 bis 1,59 Promille unterwegs waren, drohte eine MPU nur, wenn bestimmte weitere Auffälligkeiten dazukamen, wie […]

Neue Entwicklungen bei Verkehrs-Ordnungswidrigkeiten

Rechtsanwalt Markus Bittner hat als Fachanwalt für Verkehrsrecht am 18.9.21 an der sechsstündigen Fortbildungsveranstaltung der Rechtsanwaltskammer Koblenz „Neue Entwicklungen bei Verkehrs-Ordnungswidrigkeiten“ teilgenommen. Referent war Dr. Markus Schäpe, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Leiter des Bereichs Verkehrsrecht im ADAC, München. Themen waren unter anderem bevorstehende Bußgelderhöhungen, Möglichkeiten der Abwendung von Fahrverboten, Verteidigungsmöglichkeiten bei Geschwindigkeitsverstößen, Handyverstößen und […]

Vorsatz bei falscher Interpretation einer Geschwindigkeitsbeschränkung

Das OLG Frankfurt am Main hat mit Beschluss vom 3.2.2021, Az. 2 Ss-OWi 1228/20 klargestellt, dass ein vorsätzliches Verhalten auch dann in Betracht kommt, wenn der Betroffene aufgrund Unkenntnis eine Beschilderung falsch interpretiert. In dem entschiedenen Fall war die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der von dem Betroffenen befahrenen Bundesautobahn unter Hinweis auf eine Verkehrskontrolle und durch […]