Wir beraten und vertreten umfassend in allen Fragen des Verkehrsrechts.

Dazu gehören beispielsweise die Geltendmachung Ihrer Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche nach einem Verkehrsunfall sowie die Vertretung in straßenverkehrsrechtlichen Strafverfahren und Bußgeldverfahren, Fragen zum Führerschein, zum Führerscheinentzug sowie zur Wiedererteilung der Fahrerlaubnis, Probleme nach einem Neuwagen- oder Gebrauchtwagenkauf oder mit der Werkstatt, mit der Leasinggesellschaft, dem Haftpflichtversicherer oder dem Fahrzeugversicherer.

Das Leistungsspektrum im Verkehrsrecht umfasst somit

  • die außergerichtliche und gerichtliche Vertretung
  • die Unfallregulierung
  • das Verkehrsstrafrecht
  • das Ordnungswidrigkeitenrecht
  • das Fahrpersonalgesetz und die Fahrpersonalverordnung (z.B. Lenk- und Ruhezeiten, Kontrollgeräte)
  • das Führerscheinrecht
  • Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
  • das Kaufvertragsrecht (Neuwagenkauf und Gebrauchtwagenkauf)
  • das Werkvertragsrecht (Werkstattrecht)
  • das Kfz-Leasingrecht (z.B. Mängel bei der Fahrzeugrückgabe)
  • eine enge Zusammenarbeit mit renommierten Sachverständigenbüros beispielsweise zur Unfallrekonstruktion oder zur Überprüfung vorgeworfener Geschwindigkeits-, Abstands-, Rotlicht- und sonstiger Verstöße

Ihre Rechtsanwälte:

Aktuelle Beiträge zum Verkehrsrecht:

B 49: Kraftfahrstraße oder nicht?

Aufgrund des vierspurigen Ausbaus der B 49 aus Richtung Wetzlar gesehen ab Löhnberg bis zur Autobahn Anschlussstelle Limburg Nord wird diese von Kraftfahrern häufig irrtümlich als Kraftfahrstraße angesehen, obwohl mangels Zeichen 331.1 ( Kraftfahrstraße) für Lkw nicht § 18 Abs. 5 Nr. 1 StVO und somit eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h gilt, sondern vielmehr eine […]

E-Scooter sind Kraffahrzeuge – absolute Fahruntüchtigkeit ab 1,1 Promille

Das Bayerische Oberste Landesgericht hat mit Beschluss vom 24.07.2020 zu dem Az. 205 StRR 216/20 festgestellt, dass E-Scooter als Kraftfahrzeuge einzustufen sind. Somit gilt in Bayern auch insoweit die Grenze von 1,1 Promille (BAK) für die absolute Fahruntüchtigkeit, der Regelfall des § 69 Abs. 2 Nr. 2 StGB ist anzunehmen. Das LG Halle wiederum ist […]

Fahrverbote in Bußgeldverfahren

Häufig werden in Bußgeldverfahren neben der Festsetzung einer Geldbuße auch Fahrverbote von bis zu drei Monaten angeordnet. Mit der richtigen Verteidigungsstrategie unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des zuständigen Gerichts und der Besonderheiten des Bußgeldverfahrens besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, die Anordnung eines Fahrverbots abzuwenden oder zumindest eine Reduzierung des Fahrverbots auf einen Monat zu erreichen. […]