Lassen Sie Ihren Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid von uns prüfen. Unabhängig vom Bestehen einer Rechtsschutzversicherung oder der Mitgliedschaft in einem Automobilclub erhalten Sie von uns eine kostenlose telefonische Ersteinschätzung, sodass Ihnen außer den üblichen Telefongebühren dabei keinerlei Anwalts- oder sonstige Kosten entstehen. Erst anschließend entscheiden Sie, ob Sie uns beauftragen möchten.

Wir erkennen formale Fehler der Behörden sowie Fehler bei Geschwindigkeitsmessungen, der Rotlichtüberwachung, der Abstandsmessungen und bei Alkoholfahrten, die Bescheide unwirksam machen.

Zusätzlich arbeiten wir mit renommierten Sachverständigenbüros zusammen, um Messergebnisse auch in technischer Hinsicht überprüfen zu können und sorgen dafür, dass auch diese Kosten von dem Rechtsschutzversicherer übernommen werden.

Ihr Rechtsanwälte:

Aktuelle Beiträge zum Verkehrsrecht:

OLG Frankfurt zur Berechnung von Schmerzensgeld und des Haushaltsführungsschadens

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main berechnet als erstes deutsches Oberlandesgericht Schmerzensgeld anhand einer neuen, taggenauen Methode und berücksichtigt beim Haushaltsführungsschaden den moderneren Zuschnitt der Haushalte und den gesetzlichen Mindestlohn. Die neue Berechnungsweise basiere auf einem prozentual ausgedrückten Tagessatz des vom statistischen Bundesamt ermittelten jährlichen durchschnittlichen Bruttonationaleinkommens je Einwohner, welcher mit einem weiteren prozentual ermittelten Faktor […]

Urteil des Landgerichts Limburg im VW-Abgasskandal

Das Landgericht Limburg a. d. Lahn verurteilte den  VW-Konzern mit Urteil vom 16.10.2018  zur Zahlung von Schadenersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung. VW muss den Kaufpreis abzüglich einer auf der Grundlage einer Gesamtfahrleistung von 300 000 Kilometern errechneten Entschädigung für die Nutzung des Wagens an den Kläger zurückzahlen. Der Kläger muss im Gegenzug den Wagen zurückgeben.

39. ADAC Juristen Congress Bremen 2018

Rechtsanwalt Markus Bittner nimmt vom 20. bis zum 22.09.2018 an dem 39. ADAC Juristen Congress in Bremen teil. Themen sind unter anderem „Aktuelle Rechtsfragen des Autokaufs“, „Das strafrechtliche Fahrverbot neuer Prägung“ sowie „Der Anspruchsübergang im Personenschadensrecht“.